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Honorar

Ermittlung von gesetzlichen Erben

Den Nachlasspflegern, Nachlassgerichten, bekannten Erben sowie privaten Auftraggebern entstehen bei der Inanspruchnahme meiner Ermittlungstätigkeit als Erbenermittler keinerlei Kosten oder Verpflichtungen. Die Ermittlung von gesetzlichen Erben erfolgt auf eigenes Risiko des Ermittlers. Im Falle einer erfolgreichen Ermittlung wird das Honorar direkt mit dem Erben vereinbart.

Die Höhe des Honorars beläuft sich auf etwa 20% - 25% der zur Ausschüttung gelangten Netto-Erbschaftssumme (zzgl. Mehrwertsteuer). Alle vorher geleisteten Auslagen sind im Honorar mit eingeschlossen.

Familienforschung, Auswanderer- und Provenienzrecherche

Bitte berücksichtigen Sie folgende Geschäftsbedingungen:

Im Rahmen eines Erstgesprächs teilen Sie mir Ihren Ermittlungswunsch mit und wir vereinbaren ein Ermittlungsziel. Auf der Grundlage des Ermittlungsziels stelle ich Ihnen einen Projektplan vor, der die Aufgabenstellungen und zeitlichen Arbeitabläufe deutlich macht. Es folgt die Aufstellung eines detaillierten Kostenplans, der folgende Punkte zum Inhalt hat:

  • Die Personalkosten liegen je nach Arbeitsaufwand bei einem Stundensatz zwischen 35.- bis 60.- Euro.
  • Die Sachkosten beinhalten Materialkosten, die Gebühren für Urkunden und Dokumente sowie Archivbenutzungsgebühren und Bearbeitungsgebühren, die bei kostenpflichtigen Anfragen (z.B. Standesämter) anfallen können.
  • Hinzu kommen sonstige Aufwendungen (Fahrtkosten und Aufwendungen für Unterbringung), die im Rahmen von auswärtigen Forschungen enstehen können. Durch die Inanspruchnahme von Recherchediensten fachkundiger Historiker >vor Ort< können aufwendige Fahrt- und Übernachtungskosten ggf. reduziert werden.
  • Auf der Grundlage des Kostenplans erfolgt die vertragliche Vereinbarung.
  • Forschungen zur Familiengeschichte und Nachlaßsuche sind als zielorientierte und zeitgebundene Projekte anzusehen, die im Zuge der Auftragsbestätigung eine teilweise Vorfinanzierung (1/2 der anvisierten Projektkosten) notwendig machen.
  • Mit dem Kunden verabredete "Meilenstein-Termine" sollen dazu dienen, anhand eines Berichts den Kunden über den bisherigen Ermittlungsverlauf zu informieren und zum gegenwärtigen Zeitpunkt die bisher verursachten Kosten mit den geplanten Projektgesamtkosten abzugleichen. Der "Meilenstein-Bericht" bietet zudem für den Kunden die Möglichkeit, Änderungswünsche mit aufzunehmen und neue Schwerpunkte zu setzen.
  • Um den sicheren Fortgang des Projekts bis zum Abschluss zu gewährleisten, können u.U. je nach Umfang des Vorhabens weitere Anzahlungen erforderlich sein. Nach Ablauf des Projekts erfolgt ein Abschlussbericht. Mit der Beendigung des Projekts und der Zustellung der Rechnung erfolgt die Abschlusszahlung innerhalb von 20 Tagen.